Water-soluble oil paints, meduim L & medium W

Deutsche Übersetzung ist unten.

Hello friends, as you may have noticed on Facebook, Instagram or YouTube, I am experimenting with oil colors and two oil mediums. I have two sorts of oil paints. First are normal oil paints (Norma von Schmincke) and second are water-soluble oil paints (Berlin by Lukas).

What bothered me about the oil painting so far was the odor of the thinner. Yes, there are also odorless thinner, but I’m just not sure if there is something escapes but we just do not smell.

At first I got the medium W from Schmincke. With this medium you can make normal oil paints water miscible. This makes it extremely easy to clean the brush at the end. But you can also clean the brush without the stuff and only with soap and water. Unfortunately, I have already disposed of my tests with this medium. The paint dries just as slowly (maybe an idea faster) as with without this medium. It is liquid and thus simplifies the application of thick colors.

In addition to the medium W, I also got water-soluble oil paints from Lukas. These can be as the name says dilute with water from the beginning. Here I have a small test painting directly (without primer) on watercolor paper (100% cotton) painted.

Ölgemälde Marienkäfer

You should not mix in too much water, otherwise you will not be able to blur it well, at least on watercolor paper. The drying time was here because the oil drawn into the paper is 1.5 weeks. Personally, that’s too long for me.

On a short holiday trip in my homeland I found the medium L by chance in a craft shop. This is a gelatinous medium which promises faster drying times. At least it does not smell like thinner but it has a slight smell. If you put a little on the palette with the paint knife and work it mechanically, it becomes liquid in connection with the oil paint and it gives off a slight smell. As a precaution I opened the windows. On the safety sheet of Schmincke stands mouth and face protection wear. In various YouTube videos by Schmincke himself no one carres about protection with this medium.

My test painting I did in my sketchbook. I protected the paper with a layer of white gesso (also from Schmincke). It would be better to do two layers of gesso, because in two places, the layer was not thick enough and the oil is bled. I then taped these places from the back with a package tape to not contaminate the following page.

Ölgemälde Marienkäfer Skizzenbuch

How to paint it you can see here:

In the video I say, that I hope it is dry in 2-3 days. And yes, it was actually dry enough to turn the page after 3 days. Wonderful. And the fact that the gesso prevents leakage the great shine stays on top.

My last test (which I regret) is only the water-soluble paints without medium in the sketchbook. I did the test 2 days ago on 2 coats of coarsely painted gesso. It is still wet. I can not use my sketchbook yet. What annoys me a lot, because I would like to continue to fill the sketchbook to finally be able to start my new Leuchtturm1917 sketchbook.

Ölgemälde Meer

It has worked well, even without medium and thus thicker consistency. I enjoy the rough strukture from the gesso. But I hope that I do not have to wait too long till it is dry. Actually, I wanted to paint waves on it, but then it will dry for ages again. Or I mix the medium L into the waves. Time will tell.

If you have any questions, please let me know. Bye


Hallo Leute, wie ihr vielleicht auf Facebook, Instagram oder YouTube mitbekommen habt experimentiere ich gerade mit Ölfarben und zwei Medien. Ich habe hier zum einen normale Ölfarben (Norma von Schmincke) und wasservermalbare Ölfarben (Berlin von Lukas).

Was mich an der Ölmalerei bisher störte war die Geruchsentwicklung der Verdünner. Ja es gibt auch geruchslose Verdünner, aber bei denen bin ich mir halt nicht sicher ob da nicht doch irgendwas entweicht was wir nur nicht riechen.

Zunächst habe ich mir das Medium W von Schmincke geholt. Mit diesem Medium kann man normale Ölfarben wasservermischbar machen. Das macht es außerordentlich leicht auch am Ende den Pinsel zu reinigen. Man kann den Pinsel aber auch ohne dem Zeug und nur mit Seife und Wasser reinigen. Meine Maltests mit diesem Medium habe ich leider schon entsorgt. Die Farbe trocknet genauso langsam (vielleicht eine Idee schneller) wie mit ohne diesem Medium. Es ist flüssig und vereinfacht dadurch den Farbauftrag von dicken Farben.

Neben dem Medium W habe ich mir noch direkt wasservermalbare Farben von Lukas geholt. Diese lassen sich wie der Name sagt von vorn herein mit Wasser verdünnen. Hier habe ich ein kleines Testbild direkt (ohne Grundierung) auf Aquarellpapier (100% Baumwolle) gemalt.

Ölgemälde Marienkäfer

Man darf nicht zuviel Wasser rein mixen, denn sonst kann man es zumindest auf Aquarellpapier nicht mehr gut verwischen. Die Trocknungszeit betrug hier dadurch das das Öl ins Papier eingezogen ist 1,5 Wochen. Das ist mir aber persönlich noch zu lang.

Auf einem Kurzurlaub in meiner Heimat habe ich dann zufällig in einem Bastelladen das Medium L gefunden. Das ist ein gelartiges Medium was rasantere Trocknungszeiten verspricht. Es riecht zumindest nicht nach Verdünner aber es hat einen leichten Geruch. Wenn man sich ein wenig mit dem Malmesser auf die Palette macht und es mechanisch bearbeitet wird es im Zusammenhang mit der Ölfarbe flüssig und es entsteht ein leichter Geruch. Vorsichtshalber habe ich dann mal die Fenster geöffnet. Auf dem Sicherheitsblatt von Schmincke steht Mund- und Gesichtsschutz tragen. In diversen YouTube Videos von Schmincke selbst trägt da keiner einen Schutz mit diesem Mittel.

Mein Test damit habe ich in mein Skizzenbuch gemalt. Das Papier habe ich durch eine Schicht Grundierweiß (auch von Schmincke) geschützt. Hätte ich mal besser 2 Schichten gemacht, denn an 2 Stellen war die Schicht nicht dick genug und das Öl ist durchgeblutet. Ich habe dann diese Stellen von hinten mit Paketband abgeklebt um nicht die folgende Seite zu kontaminieren.

Ölgemälde Marienkäfer Skizzenbuch

Wie ich es male könnt ihr hier sehen:

In dem Video sage ich noch das ich hoffe das es in 2-3 Tagen trocken ist. Und ja, es war tatsächlich nach 3 Tagen trocken genug um die Seite umschlagen zu können. Wunderbar. Und dadurch das das Grundierweiß ein Durchsickern verhindert bleibt auch der tolle Glanz erhalten.

Mein letzter Test (den ich etwas bereue) ist nur die wasservermalbare Farbe ohne Medium im Skizzenbuch. Den Test habe ich vor 2 Tagen gemacht auf 2 Schichten grob gepinseltem Grundierweiß. Es ist noch nass. Ich kann mein Skizzenbuch noch nicht nutzen. Was mich sehr ärgert, da ich das Skizzenbuch gern weiter füllen möchte um endlich ein neues bzw. meine neuen Leuchtturm1917 Bücher anfangen zu können.

Ölgemälde Meer

Verarbeitet hat es sich gut, auch ohne Medium und der damit dickeren Konsistenz. Die grobe Struktur des Grundierweißes finde ich Klasse. Aber ich hoffe das ich nicht mehr allzulang warten muss damit es trocken wird. Eigentlich wollte ich noch Wellen drauf malen, aber dann wird das ja wieder Ewigkeiten trocknen. Oder aber ich mixe für die Wellen das Medium L mit hinein. Kommt Zeit kommt Rat.

Falls ihr Fragen habt, dann lasst es mich wissen. Tschüß

Coloring page for my blue-tits video

Hi friends,

I’ve uploaded a new video hochgeladen. This time I show how I paint this sweet blue tit.

If you want to paint them, then use my template for it.

If you have questions always get out with it. A list of the materials can be found in the description of the video.

The original painting is available here.

Tutorial: Deers in the winter

I have I thought it is once again time for a small photo tutorial for a painting what I have named “deers in winter”. If you want to own the original painting click here. At first I have searched for a nice reference photo for the deers on Pixabay. This I needed to create easily … Read moreTutorial: Deers in the winter

Neues Skizzenbuch

Hallo zusammen,

es ist wieder einmal Zeit für einen Blogeintrag. Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt, ich habe endlich mein Skizzenbuch voll. Hier im Video könnt ihr sehen wie ich es für euch durchblättere.

Eins ist voll und zwei Neue habe ich angefangen. Das erste ist der direkte Nachfolger von meinem Alten. Es ist ebenfalls ein Canson Hardcover Buch in schwarz. Für alle die es näher interessiert: Canson ONE In dieses werde ich versuchen täglich meine Skizzen einzuzeichnen. Wenn dieses voll ist, wird es keinen Nachfolger von Canson geben. Ich werde danach 100% zu dem Leuchtturm1917 Skizzenbuch wechseln. Das ist nämlich mein zweites Skizzenbuch. Die Papierqualität ist um ein vielfaches besser. Klar es ist teuer, aber wenn sich die Seiten nicht wellen wenn ich Tusche mit dem Pinsel benutze finde ich das es sein Geld wert ist. Leuchtturm

Meine erste Skizze im Leuchtturm Skizzenbuch wird kommenden Samstag den 22.7.2017 ab 18 Uhr per Video auf meinem YouTube Channel zu sehen sein. Zunächst als Zeitrafferversion. Die Echtzeitversion des Videos folgt zur gleichen Zeit einen Tag später. Ich hoffe ihr schaut mal vorbei.

Aber heute soll es nicht nur bla bla geben sondern auch ein paar neue Bilder.

Tuschezeichnung Falke
Tuschezeichnung Falke

Den Falken habe ich zunächst mit einem PITT artist pen Größe XS kurz skizziert und etwas schraffiert um danach mit hellen kalten und warmen Grautönen die Schatten und Konturen besser auszuarbeiten.

Tuschezeichnung Glocke
Tuschezeichnung Glocke

Von dieser Glocke bin ich eher nicht überzeugt. Die Kette finde ich ganz gut gelungen und war auch einfach umzusetzen. (Kurvige Linien und die Schatten jeweils oben und unten in den Kurven einzeichnen und fertig) Aber den Hintergrund hätte ich vielleicht besser farbiger gestalten sollen. Die Vorgehensweise war auch hier die Gleiche. Grobe Skizze mit dem dünnsten PITT Tuschestift und dann mit warmen und kalten Grautönen drüber gehen. Die quadratische Form des Hintergrundes habe ich einfach geschaffen indem ich mir mit einem Malertape das abgeklebt habe. Mit sauberen Rändern sieht auch ein missglücktes Bild immer etwas schöner aus.

Tuschezeichnung Apfelblüte
Tuschezeichnung Apfelblüte

Zu guter Letzt eine Apfelblüte. Ich habe wieder mit dem PITT Tuschestift Größe XS die Konturen grob skizziert. Danach habe ich die farbigen Akzente mit den Farbtuschestiften gesetzt und den Hingergrund mit zwei dunklen warmen Grautönen gestaltet. Die weißen Linien habe ich mit weißer Acrylfarbe nachträglich aufgezeichnet.

Ja man kann sehen das ich in diesem Skizzenbuch schon eine Seite herausgerissen habe. Das musste sein, nicht weil das Bild so schlecht war, ich habe Polychromos mit Babyöl verblenden wollen. Auf einer mit Gesso grundierten Fläche. Dabei hat sich das Öl aber so verselbständigt, das  es an nicht grundierten Stellen das Papier durchweicht hat. Um die anderen Seiten vor dem Ölschaden (und damit frühzeitigem Vergilben und zersetzen) zu bewahren musste ich es heraustrennen. Die Flecken auf der schon bemalten ersten Seite habe ich mit einem Malertape abgeklebt und hoffe das ich damit den Schaden im Rahmen halten kann.

Ich hoffe euch hat der Einblick in mein Skizzenbuch gefallen. Tschüß bis zum nächsten Mal.

Tuschespaß

Hallo zusammen,

heute gibt es wieder Auszüge aus meinem Skizzenbuch. Das füllt sich immer mehr. Es sind jetzt sogar nur noch 1,5 Seiten frei. Fast 2 Jahre habe ich gebraucht um es zu füllen. Mein ursprünglicher Plan war jeden Tag etwas zu skizzieren um es in höchstens einem Jahr zu füllen. Beim nächsten Skizzenbuch sollte ich diesen Plan besser verfolgen 😂

Fangen wir an mir zwei Live Skizzen. Zum einen ist es eine Brücke über einen See im hiesigen Park und zum anderen eine Pflanzenstudie von einer Soldatenknopfpflanze. Letztere erinnert mich sobald ich sie sehe stark an meine Kindheit. Sie ist auch unter dem Begriff große Kette bekannt.

Tuschezeichnung Brücke
Tuschezeichnung Brücke
Tuschezeichnung Klette
Tuschezeichnung Klette

Beide Bilder habe ich vor Ort nur mit dem XS PITT artist pen gezeichnet. Die mäßige Kolorierung und Schattierungen habe ich aus dem Gedächtnis nachträglich eingefügt.

Als nächstes folgen drei Bilder die ich gestern gezeichnet habe während ich auf eine Möbellieferung gewartet habe.

Tuschezeichnung Fuchs
Tuschezeichnung Fuchs

Der Fuchs ist nicht ganz so gelungen wie ich es wollte. Am Ende musste ich mit einem weißen Edding Akzente setzen. Aber aus Fehlern lernt man. Es folgt ein kleiner Geselle in schwarz weiß.

Tuschezeichnung Pinguin
Tuschezeichnung Pinguin

Genauso wie beim Fuchs habe ich mit einem Bleistift zunächst grob die Linien festgelegt und bin danach mit dem XS PITT drüber gegangen. Die Schattierungen des Gefieders habe ich mit verschiedenen Grautönen umgesetzt. Nur schwarz würde das Ganze zu flach machen. Im Gefieder reflektiert sich Licht, vor allem wenn es nass ist. Das selbe gilt für das weiß. Hier habe ich mit einem hellen Grau und Blau Schatten gesetzt um den Körper besser zu modellieren. Nach diesem nicht fliegendem Vogel folgt nun einer der auch fliegen kann.

Tuschezeichnung Vogel
Tuschezeichnung Vogel

Die Vorgehensweise für diesen Vogel ist analog zum Pinguin. Am gelungensten finde ich seinen Brustbereich. Da man PITT Tuschestifte nicht wirklich verlaufen lassen kann habe ich den Verlauf mittels Schraffuren hinbekommen. In diesem Fall waren das kurze Striche und Tupfen.

Für die drei Tiere habe ich Bilder von Pixabay benutzt.

Ich hoffe der heutige Ausflug in mein Skizzenbuch hat euch gefallen. Tschüss bis zum nächsten Mal.

Annett

Pilze und ne Schnecke

Tut ihr euch auch immer so schwer mit Überschriften? Am liebsten würde ich alles durchnummerieren, aber dann weiß man ja gar nicht mehr um was es in dem Beitrag geht.

Bei meinem Ausflug nach Sachsen sind diese zwei Pilze entstanden. Ich wollte eigentlich eine ganze Seite damit machen, aber ich habe den Faden verloren.

So kann mir heute die glorreiche Idee das die restlichen Pilze einfach von dieser Schnecke aufgefressen worden sind.

Beide Skizzen habe ich mit den PITT artist pens von Faber-Castell gezeichnet. Bei der Schnecke habe ich zunächst mit Kreuzschraffur gearbeitet bin jedoch mehr zur Schreibschraffur über gegangen da dies besser zur Schnecke passte.

Eine kleine Vorankündigung, morgen geht ein neues Video von mir online. In diesem zeige ich wie ich einen Leuchtturm auf einen Stein male. Morgen zunächst eine Zeitraffer Version und am Samstag folgt die Echtzeit Version mit Kommentaren. Ich bin auf eure Meinungen gespannt.

 

PITT artist pens Tuschestifte

Sie sind endlich da, meine Atelierbox voll mit 60 PITT artist pens von Faber-Castell. Es sind bis auf 4 metallische Farben alle die es zu haben gibt. Die Stifte sind mit einer Pinselspitze ausgestattet und mit wasserfester lichtbeständiger Künstlertusche gefüllt. Ich habe ja schon immer mit diesen Stiften skizziert wie ihr wisst, nur hatte ich einige wenige Farben die mich schnell an die Grenzen stoßen ließ.

Nun habe ich die breite Auswahl. Und ich habe bereits gestern im ICE bei 300 km/h den ersten Test mit ihnen gemacht. Mein Lieblingsmotiv der Marienkäfer musste dafür herhalten.

Einen sanften Übergang wie bei Copics oder Polychomos oder Albrecht Dürer Stiften bekommt man freilich nicht hin. Sobald die Tusche trocken ist ist sie wasserfest. Ich mache meine Übergänge mit Schraffuren und Texturen. Dabei zeichne ich immer kleine Kringel und Kreuze lasse sie lichter werden um dann mit einer anderen Farbe darüber zu malen bzw. Anzuknüpfen. Das kann man bei diesem Marienkäfer sehr gut sehen.

Mein zweiter Test mit der neuen Box sind zwei Skizzen für einen Kundenauftrag. Die Anforderung war die Farbe Taupe. Da diese nicht direkt im Set vorhanden war habe ich sie mir erarbeitet indem ich mehrere Farben übereinander gemalt habe.

Wie ihr oben sehen könnt habe ich auf den Farbflächen mehrere Farben übereinander getestet. Die gewünschte Farbe entstand durch einen hellen Hautton und verschiedenen warmen Grautönen.

Zwischendurch habe ich festgestellt dass man das Papier trocknen lassen sollte sonst bekommt man zu dunkle Flecken oder das Papier weicht zu sehr auf. Es malt sich einfach auf trockenen Papier angenehmer. Auf die andere Seite des Papiers ist jedoch nichts durchgedrungen.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Eindruck von diesen Stiften schaffen. Wenn ihr noch Fragen habt, dann immer raus damit.

Adlerkopf

An so einem schönen Sonntag schiebe ich die Büroarbeit gern vor mir her und liege mit Sherlock Holmes in den Ohren auf der Gartenmöbel und schwinge etwas meine PITT Artist pens von Faber-Castell.

Dieses Mal musste ein Weißkopfseeadler herhalten. Wegen beschränkter Farbauswahl ist die Schnabel und Augenfarbe nicht ganz korrekt, aber ich habe mein Bestes gegeben.

Weißkopfseeadler

Qualle

Es ist warm bzw. heiß und das Meer zu weit weg. Auf Freibad habe ich keine Lust. So habe ich heute im Garten ein kühles Motiv gemalt. Ich hoffe diese Tierchen in meinem Meeresurlaub nicht anzutreffen. Aber schön sind sie ja schon.

Ich habe mal wieder Cèzanne Aquarellpapier verwendet. 300g schwer und hot pressed. Als erstes habe ich meinen Block in vier Bereiche eingeteilt und mit etwas Klebeband voreinander geschützt. Die Fläche oben links habe ich dann mit reichlich Wasser befeuchtet. Gerade wenn man draußen malt trocknet alles schneller weg.

Der nächste Schritt war das Einfärben. Zunächst einmal mit türkis. Ich habe dafür einen Flachpinsel benutzt. Ich habe versucht die Mitte etwas heller zu lassen.

Da mir das Ganze doch noch was zu grün und parallel streifig war bin ich nochmals mit Ultramarin Blau in Kreisen drüber gegangen. Zwar sieh man in der Mitte immer noch Steifen aber da kommt ja gleich noch die Qualle drüber.

Den dunklen Quallenkopf habe ich mit Ultramarin Blau und Indigo gemalt. Die dickeren kräuseligen Teile nur mit Ultramarin blau.

Am Ende muss man mit lockeren Strichen nur noch die Tentakeln / Nesselfäden hinzufügen. Hier kam wieder Indigo zum Einsatz. Nachträglich habe ich in den Quallenkörper noch Violett eingesetzt da es durch das ganze Indigo etwas flach erschien.

Und fertig ist die Qualle.