Step by step to a beautiful seascape (oilpainting)

Hi friends,

today I want to show you a small photo step by step kinda tutorial of an oil painting. At the time where I have started this painting I was sick of quick drying paints like acrylics. I wanted to paint in a more relaxed way. I decided to get my oils out of my drawer and give them an other try.

I used these materials:

  • A size A4 MDF board from the hardware store. They have cutted it for free into this size.
  • Acrylic gesso, I used white gesso from Schmincke. But I believe any brand will work.
  • Oil paints Norma from Schmincke, these are higher quality paints. I believe that life is too short to be annoyed with cheap paints. And if you know how to mix colors and tones then you don’t need to buy every tube.
  • Medium L from Schmincke. It is like Liquin from Windsor & Newton. It thinned your paint and it shorten the drying time. And it is odorless
  • Nail polish remover to get the main paint out of my brushes
  • Soap and warm water for a deeper cleaning
  • Paper towels to wipe my brushes
  • School quality brushes from Da Vinci.

But lets start with the first photo, the reference photo. I got this photo from Pixabay. Every photo in this blog is clickable. That means if you click on a photo you get a bigger size in a new tab.

At first I sketched some rough lines only for my orientation.

As you can see I painted at first the sky. I painted in very thin layers. For oil paints, it is important to paint thick layers over thin layers to prevent cracking of the paint. For the sky I mixed titanium white with ultramarine blue and medium L.

The sky is ready and I start to paint the back sea. My brushstrokes are wavy from the beginning. This creates a nice texture.

This photo contains 3 layers of ocean. The back sea is alread blocked in with a dark paint and in front of this there comes a middle wave and a front wave. The middle wave is slightly darker at the front. Here I use the same tone as the back sea.

To get the translucent look of a wave I add some yellow for a greener tone. In the sea there are seaweed and if the sun shines through, you can see it.

At this stage I decided that it would be better to firstly block in all the main colors and let it dry over night. In all my paints I always mixed in some medium L for smaller drying time.

Titanium white has the slowest drying time. I let all the areas free where I will add white at the end. This helpes me also for a better orientation.

Now all the basic colors from the sea are blocked in. You can still see my brushstrokes. I applied it very thin because I just want to cover the white.

The rocky beach in the foreground has also get his basic colors. Now it is time to wait a night for drying.

It’s the next day and the first thing I have done is to darken the middle area of the front wave. This smoothen out my brushstrokes and creates more depth into the wave.

I have now painted some dark foam under the overlapping wave.

The next step was to darken the rocky beach and hiding every bit of white with a greyish brown tone.

Because the beach is not my planned focal point I start to add the foam with a muddy white.

The rocky beach is now covered with spray and foam and I am ready to do the magic on the waves. I added some light spots on the middle wave and start to paint the foam on the front wave and the spray on top.

In the next step, I painted the high-splashing water behind the rock. To get a rich value I have to darken the water behind it.

And this is the finished painting. I added more foam and spray. I added highlights and shadows in the foam of overlapping wave. This creates a really natural look. All the white I added at the end is pure without any medium. I believe it has to dry 1-2 weeks.

I hope you enjoyed this little photo step by step thing. See you next time.

Bye

Annett

Gruseliger Tuschewald

Hallo Freunde,

derzeit habe ich nicht die Möglichkeit ein YouTube Tutorial zu drehen. Und so habe ich mich für eine kleine Tusche-Fotostrecke entschieden.

In meinem Skizzenbuch teste ich derzeit monochrome Landschaften. Ihr werdet sicher meine australischen Felsen gestern gesehen haben. Heute möchte ich einen düsteren Wald umsetzen. Neben der Tusche verwende ich eine Zeichenfeder und einen Wassertankpinsel.

Ich beginne mit einer sehr groben Bleistiftskizze. Diese dient mehr der Orientierung als das ich sie im Endresultat tatsächlich zu 100% nutze.

Mit Tusche setze ich mir gern zuerst einen Rahmen. In diesem Fall habe ich diesen mit einer Tuschefeder gezogen.

Die Tusche die ich verwende ist Zeichentusche von Rohrer und Klingner im Farbton sepia. Ich habe die Tusche stark mit Wasser verdünnt und arbeite Schichtweise von hell auf dunkel sowie von hinten nach vorn.

Nachdem ich die erste zarte Hintergrundfarbe gesetzt habe, setze ich mit einem etwas dunklerem Ton den Vordergrund. Den Weg den ich mir eigentlich skizziert hatte, hab ich hier schon wieder völlig vergessen.

Der Vorteil des schichtweisen Arbeitens und des Startens mit hellen Schichten ist, das ein vergessener Weg so ohne Probleme nachgeholt werden kann. Ich habe die ersten Bäume sowie das erste Laub im Hintergrund eingezeichnet. Dabei male ich keine einzelnen Blätter sondern eher nur grobe Strukturen und Muster.

Nun benutze ich etwas weniger Wasser und mehr Tusche um die dunklen Bäume in den Vordergrund zu setzen und so dem Bild Tiefe zu verleihen.

Als ich dieses Foto gemacht habe, stellte ich fest, dass das Tuschezeichnen mich wieder in seinen Bann gezogen hat und ich mindestens ein Zwischenfoto vergessen hab zu schießen. Ich habe mehr Bäume in den Mittelgrund gezeichnet und diese sowie die vorderen Bäume um einiges verdunkelt. Wie man sieht kann man den Weg jetzt gut erkennen. Der Fehler vom Anfang war nicht groß. Der Weg ist mir hier sogar noch etwas zu hell.

Tusche Wald
Tusche Wald

Das ist das Endresultat. Es sind noch dunklere und nähere Bäume hinzugekommen. Und am Ende des Weges fand ich es witzig ein paar Figuren anzudeuten. Wer das wohl sein mag. Alles in Allem mag ich die Zeichnung sehr und werde davon noch einmal ein ausgearbeiteteres Exemplar auf Aquarellpapier oder in mein Leuchtturm Skizzenbuch übertragen.

Tschüß bis zum nächsten Mal.

Tuschespaß

Hallo zusammen,

heute gibt es wieder Auszüge aus meinem Skizzenbuch. Das füllt sich immer mehr. Es sind jetzt sogar nur noch 1,5 Seiten frei. Fast 2 Jahre habe ich gebraucht um es zu füllen. Mein ursprünglicher Plan war jeden Tag etwas zu skizzieren um es in höchstens einem Jahr zu füllen. Beim nächsten Skizzenbuch sollte ich diesen Plan besser verfolgen 😂

Fangen wir an mir zwei Live Skizzen. Zum einen ist es eine Brücke über einen See im hiesigen Park und zum anderen eine Pflanzenstudie von einer Soldatenknopfpflanze. Letztere erinnert mich sobald ich sie sehe stark an meine Kindheit. Sie ist auch unter dem Begriff große Kette bekannt.

Tuschezeichnung Brücke
Tuschezeichnung Brücke
Tuschezeichnung Klette
Tuschezeichnung Klette

Beide Bilder habe ich vor Ort nur mit dem XS PITT artist pen gezeichnet. Die mäßige Kolorierung und Schattierungen habe ich aus dem Gedächtnis nachträglich eingefügt.

Als nächstes folgen drei Bilder die ich gestern gezeichnet habe während ich auf eine Möbellieferung gewartet habe.

Tuschezeichnung Fuchs
Tuschezeichnung Fuchs

Der Fuchs ist nicht ganz so gelungen wie ich es wollte. Am Ende musste ich mit einem weißen Edding Akzente setzen. Aber aus Fehlern lernt man. Es folgt ein kleiner Geselle in schwarz weiß.

Tuschezeichnung Pinguin
Tuschezeichnung Pinguin

Genauso wie beim Fuchs habe ich mit einem Bleistift zunächst grob die Linien festgelegt und bin danach mit dem XS PITT drüber gegangen. Die Schattierungen des Gefieders habe ich mit verschiedenen Grautönen umgesetzt. Nur schwarz würde das Ganze zu flach machen. Im Gefieder reflektiert sich Licht, vor allem wenn es nass ist. Das selbe gilt für das weiß. Hier habe ich mit einem hellen Grau und Blau Schatten gesetzt um den Körper besser zu modellieren. Nach diesem nicht fliegendem Vogel folgt nun einer der auch fliegen kann.

Tuschezeichnung Vogel
Tuschezeichnung Vogel

Die Vorgehensweise für diesen Vogel ist analog zum Pinguin. Am gelungensten finde ich seinen Brustbereich. Da man PITT Tuschestifte nicht wirklich verlaufen lassen kann habe ich den Verlauf mittels Schraffuren hinbekommen. In diesem Fall waren das kurze Striche und Tupfen.

Für die drei Tiere habe ich Bilder von Pixabay benutzt.

Ich hoffe der heutige Ausflug in mein Skizzenbuch hat euch gefallen. Tschüss bis zum nächsten Mal.

Annett

Radtour

Gestern haben wir mit der Familie eine 20 km Radtour gemacht. Das Wetter war einfach traumhaft. So konnte ich nicht widerstehen bei zwei Pausen das Skizzenbuch zu zücken. Zu sehen sind oben die Mühle auf dem Egelsberg und unten ein Blick auf den Elfrather See.

Liveskizze Segler Muehle
Liveskizze Segler Muehle

Bei den Seglern war es schwierig. So wie sie auf dem Bild abgebildet sind waren sie​ nie zu sehen. Ich habe sie nacheinander gezeichnet als sie ins Blickfeld kamen. Das führte zu einem kleinen Fehler. Der linke Segler ist viel zu klein für den Vordergrund. Er müsste viel weiter nach hinten. Naja was sollen, man ist nicht perfekt.

4 neue Landschaften

Aquarell Landschaften

Ich habe den Kampf mit meinem Echtbütten Aquarellpapier (Cézanne) von Hahnemühle endlich gewonnen wie ich finde. Schon mehrmals habe ich begonnen bzw. versucht auf diesem Papier etwas zu malen, aber es sah aus wie eine Kinderkleckserei. Ich benutzte bisher rauhes kaltgepresstes Aquarellpapier (Britannia) aus Holzfasern. Das ist auch von Hahnemühle und es ließ mir ein hervoragendes Hin- und Herarbeiten zu. Ich konnte Farbe auftragen und diese bis zu einem gewissen Grad auch wieder abnehmen. Das Cézanne ist aus 100% Baumwollhadern und läßt genau dieses nur sehr spartanisch zu. Es saugt verdammt schnell das Wasser auf. Ich hab das Gefühl man kann da ewig viel drauf tun und doch trocknet es ratz fatz weg. Mein bisher übliches Hin- und Herarbeiten ist da schier nicht möglich. Ich stand kurz davor dieses doch teure Papier einfach in den Müll zu werfen oder für Grußkarten oder Lesezeichen als Verstärkung zu verbasteln.

Dann habe ich auf YouTube ein Video gesehen, wo der Künstler mit ähnlichem Papier arbeitet. Aber so ganz anders als ich. Er trägt mehrere Schichten auf. Geht über Flächen immer und immer wieder drüber bis der gewünschte Farbton erreicht ist. Das Papier lässt es zu, es geht ja eh nix ab. Da habe ich mir gedacht, dass werde ich auch mal probieren und habe mich an diese vier Landschaften von der Größe 15 x 10 cm gewagt.

Aquarell Sonnenuntergang
Aquarell Sonnenuntergang Hol es dir

Begonnen habe ich mit diesem Sonnenuntergang. Ich bin bestimmt 5 mal über das Violett oben drüber gegangen bis ich die richtige Tiefe erreicht hatte. Was hier noch verbesserungswürdig ist, ist das ich das nächste mal einen Flachen größeren Pinsel verwende. Dann wird es weniger streifig werden. Unten im Vordergrund konnte ich das Violett sogar noch etwas abheben. Das funktioniert bei dem Papier am besten wenn es noch feucht ist mit einem weniger feuchten Pinsel den man immer wieder abstreift und trocknet.

Aquarell Nebel am See
Aquarell Nebel am See Hol es dir

Mein zweites Bild war dieser neblige See. Das Referenzfoto stammt von Pixabay und ist leicht abgewandelt. Hier habe ich nicht wie üblich den Wald im Hintergrund erst vollständig gemalt um dann mit einem Tuch das wieder abzunehmen, ich musste hier von vorn herein die franselige Kante für den Nebel malen und direkt als es noch feucht war mit einem Pinsel mit nur Wasser den weichen Abschluss setzen. Diesen hab ich dann noch mit einem Tuch abgetupft. Aber das war mehr Gewohnheitssache. Bei diesem Bild kann man erkennen das am unteren Nebelrand noch über der Spiegelung des Waldes ein gelber Schimmer zu sehen ist. Ich habe dummerweise (gewohnt von Acryl) den See mit dem Himmel eingemalt und konnte dann die Farbe nicht mehr runterbekommen für den Nebel. Aber trotzdem finde ich das es am Ende doch so ganz gut aussieht.

Aquarell Nebel in den Bergen
Aquarell Nebel in den Bergen Hol es dir

Das ist mein drittes Bild. Das war etwas aufwändiger zu Malen. Nach jeder einzelnen Ebene musste ich das Bild trocknen lassen um eine scharfe Berglinie bei der nächst vorderen Ebene zu erzielen. Wichtig war hier das die Farbe weich nach unten ausläuft. Das Referenzfoto stammt auch von Pixabay, ist jedoch gerade im Vordergrund abgewandelt. Auf dem Original befindet sich eine Straße die ich in künstlerischer Freiheit weggelassen habe.

Aquarell Am Meer
Aquarell Am Meer Hol es dir

Bild Nummer vier ist eines meiner Lieblingsmotive. Meer, Strand und Wellen. Auch hier habe ich ein Referenzfoto von Pixabay genutzt. Dieses Mal habe ich es nahezu originalgetreu abgemalt. Dadurch das das Papier die Farbe nicht mehr rausrückt, konnte ich Stück für Stück das Türkis im Vordergrund ausarbeiten. Den weißen Schaum der Wellen und im Sand habe ich einfach freigelassen. Das benötigt immer eine hohe Konzentration. Ich neige oft dazu weiße Flächen ausmalen zu wollen.

Ich hoffe ich konnte euch ein klein wenig Geschmack auf das Cézanne Papier machen, falls ihr derart nicht schon benutzt. Ich werde mir dieses glatte Papier wohl nicht noch einmal holen. Wenn es das in rauh gibt dann versuche ich es nochmal, ansonsten bleibe ich bei meinem geliebten Britannia.

Ohne Pinsel

Es kommt immer mehr der Trend auf ohne Pinsel zu malen. Ich finde das ist ein spannendes Thema. Ich hatte richtig Lust das selbst mal auszuprobieren. Also habe ich mir Latex-Einmalhandschuhe geschnappt und einfach losgelegt. Bitte immer Handschuhe tragen den Farben bestehen auch Erden und Mineralien die teilweise giftig sind.

Acrylbild Strand
Acrylbild Strand 30 x 20 cm auf Acrylpapier mit Leinenstruktur

Meine Erfahrung ist, man braucht mehr Farbe, ich hätte vielleicht mehr Wasser verwenden sollen dann wäre es weniger Farbe gewesen. Es ist total spannend die Farbe unter den Finger zu fühlen. Von feinen Details​ kann man sich verabschieden wenn man auf kleinen Flächen arbeitet. Aber dieses Motiv ist recht dankbar dafür.

Mit Fingern zu malen befreit ungemein und ist nicht nur für Menschen mit motorischen Einschränkungen etwas.

Tip: benutzt Babyfeuchttücher um zwischen durch die Finger zu säubern, sonst kann es zu Krümelbildung kommen

Löwenzahn

Lockere Aquarelle waren bisher diese Woche meine Ambition. Ich habe gerade eben zwei neue Bilder hochgeladen. Zum einen ist es eine Landschaft die aus einem fast komplett zufälligem Gekleckse und Farbauftrag entstanden ist.

Aquarell am See
Aquarell am See Hol es dir

Ich habe bereits an einem anderen Beispiel Videomaterial aufgenommen und plane ein Video zu veröffentlichen, wo ich euch zeige wie ich aus so wildem Gekleckse etwas zaubere.

Das zweite Bild, was noch nicht mal ganz trocken ist, weil ich es gerade gemalt habe, ist ein Löwenzahn. Neulich beim “Gassigehen” mit unserem Kater habe ich einen einsamen Löwenzahn gefunden der dem Rasenmäher getrotzt hat. Er stand so nett neben unserem Pflaumenbaum wo sich schon Efeu hochrankte.

Aquarell Löwenzahn
Aquarell Löwenzahn

Für dieses Bild habe ich das gesamte Blatt angefeuchtet. Eigentlich wollte ich es aufspannen, aber das Hahnemühle Britannia Papier ist eigentlich schwer genug damit es sich nicht all zu doll wellt. Der Trick ist auch leicht die Rückseite anzufeuchten. So bleibt es schön flach liegen. Funktioniert aber nur wenn man nass in nass arbeiten möchte. Mir gefällt es. Ich weis noch nicht ob ich das überhaupt weggeben möchte.

Wie denkt ihr dazu?

Schlufffahrt

Heut haben wir einen Ausflug zum Schluff gemacht und sind die gesamte Strecke einmal hin und her gefahren. Ich habe eine Skizze von der Start-Endhaltestelle gemacht. Danach bei einem 5 Minutenhalt habe ich den Blick aus dem Fenster auf einen abgestellten Speisewagen gezeichnet. Der Speisewagen dient heute noch als Restaurant.

Eindrücke von der Schlufffahrt
Eindrücke von der Schlufffahrt

Aus Mangel an weiteren schönen Motiven habe ich einfach auf der Hinfahrt die Rückseite des Schluffes gemalt. Da wir direkt hinter der Lok saßen bot sich das an.

Im Schluffwagon
Im Schluffwagon

Kurz vor unserem Picknick habe ich dann noch schnell das Wageninnere skizziert. Es war eine hervoragende Übung zur Perspektive.

Ganz toll finde ich immer die Reaktionen der Leute auf meine Zeichnungen. Mir wichen 3 Mädchen nicht von der Seite und hätten am liebsten mein ganzes Skizzenbuch angeschaut. Auch ein Mann sprach mich an und war von den Skizzen beeindruckt. Ich sage euch, das geht runter wie Öl.

Aquarelle von Live-Modellen

Heute hab ich mich bei dem schönen Wetter in den Garten vor mein Gemüsebeet gesetzt und gemalt was vor meiner Nase war.

Aquarell Ehrenpreis Erdbeere
Aquarell Ehrenpreis Erdbeere

Links habe ich ein Unkrautpflänzchen gemalt, welches an der Kante zum Gemüsebeet dem Rasenmäher getrotzt hat. In der Facebook Gruppe “Aquarellieren für Anfänger” wurde ich darüber aufgeklärt das es sie hierbei um Ehrenpreis. Bei diesem Bild habe ich mit der Tuschezeichnung begonnen und am Ende die Farbe hinzugefügt. Weil das Pflänzchen so schön in der Sonne gestrahlt hat habe ich den Hintergrund dunkel gemacht um es noch mehr zur Geltung zu bekommen.

Bei der Erdbeerpflanze hingegen habe ich mit dem Pinsel begonnen die Pflanze in wenigen Strichen zu erfassen. Die Blüten habe ich mit einem zarten Blau gemalt. Damit auch sie mehr zur Geltung kommen habe ich um sie herum Erde und dunkle Blätter gemalt. Erst am Ende habe ich mit einem Tuschestift die Linien eingezeichnet.

Mir persönlich gefällt die Erdbeerpflanze besser.